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Online Vortrag: Holocaustleugnung (K20)

"In Auschwitz wurde niemand vergast." Solche Aussagen sind dazu gedacht, die Verbrechen des Nationalsozialismus zu relativieren oder ganz zu bestreiten. Doch Holocaustleugnung ist kein Phänomen von geistig verwirrten Spinnern. Hinter den Lügen der selbsternannten "Revisionisten" steckt Kalkül. Aber was ist Holocaustleugnung überhaupt? Wie entwickelte sie sich, welche Ziele werden mit ihr verfolgt? Mit welchen Methoden gehen ihre Anhänger vor? Warum ist sie ein aktuelles Problem? Was kann man dagegen unternehmen? Der Vortrag liefert Antworten auf all diese Fragen und führt das Publikum in ein spannendes Thema unserer Zeit ein, das an den Fundamenten sowohl unserer Demokratie als auch der Wissenschaft zu kratzen versucht.

Dr. Sven Deppisch studierte Neuere und Neueste Geschichte, Mittelalterliche Geschichte und Politische Wissenschaft an der LMU. Seine Forschungsschwerpunkte sind vor allem die Geschichte der Polizei, der Nationalsozialismus und der Holocaust. Er arbeitet als Lehrbeauftragter an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern, Fachbereich Polizei, sowie in den Bereichen Unternehmenskommunikation und Marketing. Das auf seiner Dissertation basierende Buch "Täter auf der Schulbank" entwickelte sich schnell zu einem Bestseller der Geschichtswissenschaft.

Der Vortrag wird vhs im Kultur- u. Bildungszentrumin Ismaning in Präsenz gehalten und live online angeboten. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.

Online Vortrag: Holocaustleugnung (K20)

"In Auschwitz wurde niemand vergast." Solche Aussagen sind dazu gedacht, die Verbrechen des Nationalsozialismus zu relativieren oder ganz zu bestreiten. Doch Holocaustleugnung ist kein Phänomen von geistig verwirrten Spinnern. Hinter den Lügen der selbsternannten "Revisionisten" steckt Kalkül. Aber was ist Holocaustleugnung überhaupt? Wie entwickelte sie sich, welche Ziele werden mit ihr verfolgt? Mit welchen Methoden gehen ihre Anhänger vor? Warum ist sie ein aktuelles Problem? Was kann man dagegen unternehmen? Der Vortrag liefert Antworten auf all diese Fragen und führt das Publikum in ein spannendes Thema unserer Zeit ein, das an den Fundamenten sowohl unserer Demokratie als auch der Wissenschaft zu kratzen versucht.

Dr. Sven Deppisch studierte Neuere und Neueste Geschichte, Mittelalterliche Geschichte und Politische Wissenschaft an der LMU. Seine Forschungsschwerpunkte sind vor allem die Geschichte der Polizei, der Nationalsozialismus und der Holocaust. Er arbeitet als Lehrbeauftragter an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern, Fachbereich Polizei, sowie in den Bereichen Unternehmenskommunikation und Marketing. Das auf seiner Dissertation basierende Buch "Täter auf der Schulbank" entwickelte sich schnell zu einem Bestseller der Geschichtswissenschaft.

Der Vortrag wird vhs im Kultur- u. Bildungszentrumin Ismaning in Präsenz gehalten und live online angeboten. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.