Felber, Peter
Beamter im Ruhestand, Hauptkommissar a.D. Mitglied im Polizisten helfen e.V. Mitglied in der International Police Association (IPA München e.V.) Qualifikation: Trainerlizenzen für: Schwertkampfkunst Shinkendo "Die sanfte Kunst" Jiu-Jitsu Selbstverteidigung Goshin-Jitsu Fachgebiete / Kurse: Schwertkunst, Selbstverteidigung
SV-Trainer beim TSV Erding
Für Anfänger und Fortgeschrittene Einstieg auch während des Kurses möglich. Shinkendo ist ein umfassendes Schwertkampfkunstsystem basierend auf Kaiso Toshishiro Obatas eigenen technischen und strukturellen Neuerungen und einer Verschmelzung verschiedener japanischer Schwertkünste, die sich über die Jahrhunderte hinweg voneinander trennten und unabhängig weiterentwickelten. Das Shinkendo-Training ist in fünf verschiedene gleichrangige Strömungen aufgeteilt (Goho Gorin Gogyo): Suburi - Schwertschwingübungen Tanrengata - Einzelformen-Kata Battoho - Kämpferische Formen des Schwertziehens Tachiuchi - Ein komplexes System von Partnerübungen Tameshigiri - Schnittest oder Schwertprobe, Schneiden von Stroh und Bambus Im regelmäßigen Training verfeinern wir unsere Techniken und stärken Körper und Geist. Graduierungen, Prüfungen sind im VHS-Kurs keine Pflicht, aber bei längerfristiger Teilnahme möglich: Über Budo-Verband I.S.F. > www.shinkendo.com - Kosten für Budopass, Zubehör, Prüfungen usw. sind nicht im VHS-Beitrag enthalten. Für Anfänger stehen Bokken leihweise zur Verfügung. Fortgeschrittene sollten ihr eigenes Bokken mitbringen
Wenn man weiß, wie man sich verteidigen kann, wird man selbstsicherer und das kann der erste Schritt zur erfolgreichen Konfliktvermeidung sein. Wenn Sie sich jedoch im Ernstfall stellen müssen, zeigt Ihnen Peter Felber, Beamter im Ruhestand und Hauptkommissar a.D., wie das konsequent und effektiv möglich ist. Theorie vom Enkeltrick über den falschen Polizisten bis hin zum Thema Pfefferspray und praktische Selbstverteidigung im Notfall mit und ohne Hilfsmittel. Die Teilnahme an praktischen Übungen ist völlig freiwillig, hier kann man auch zusehen. Selbstverteidigung ist kein Sport. Bei einem Angriff in der Tiefgarage oder am Bahnsteig findet nämlich keine sportliche Auseinandersetzung statt, sondern es geht um Täter und Opfer. Selbstverständlich nutzen wir daher neben einfachen Abwehr-Techniken auch alles an Hilfsmitteln, was erreichbar und nutzbar ist, z. B. Regenschirm/Stock oder Kugelschreiber.