Rademacher, Clarissa
Traumatische Erlebnisse können tiefgreifende Spuren hinterlassen – nicht nur bei den direkt Betroffenen, sondern auch in deren Umfeld. Doch was genau ist ein Trauma? Wie wirkt es sich auf Körper, Psyche und zwischenmenschliche Beziehungen aus? Und welche Möglichkeiten gibt es, um Traumafolgen zu bewältigen und neue Stärke zu entwickeln? In diesem Vortrag erhalten Sie fundierte Einblicke in die Entstehung und Auswirkungen von Traumata. Wir beleuchten aktuelle Erkenntnisse aus Psychologie und Neurowissenschaft und stellen bewährte Ansätze zur Traumabewältigung vor – von psychotherapeutischen Methoden bis hin zu Selbsthilfestrategien. Der Fokus liegt dabei auf theoretischem und praktischem Wissen, das Betroffenen, Angehörigen und Interessierten hilft, Trauma besser zu verstehen und Handlungsmöglichkeiten zu erkennen. [Inhalte im Überblick: Was ist ein Trauma? Definition und Formen Körperliche und psychische Folgen von Traumata Trauma und Bindung: Auswirkungen auf Beziehungen Wege der Bewältigung: Therapie, Selbsthilfe und Resilienz Ressourcen und Anlaufstellen für Betroffene] In eckiger Klammer optionaler Inhalt Zielgruppe: Der Vortrag richtet sich an alle, die sich für das Thema Trauma interessieren – ob aus persönlichem Anlass, beruflicher Motivation oder einfach aus Neugier. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Referentin: Clarissa Rademacher, Dipl.Sozialpäd.(FH), systemische Therapeutin und Supervisorin (DGSF), Traumapädagogin und Traumafachberaterin (DeGPT)
Traumata betreffen direkt oder indirekt fast jeden – ob durch eigene Erfahrungen oder im Kontakt mit anderen. Sie prägen das Leben Betroffener oft unsichtbar – sei es durch Gewalt, Unfälle, Verlust oder andere belastende Erfahrungen. Doch wie erkenne ich Traumafolgen bei mir oder anderen? Und wie kann ich sensibel reagieren, ohne zu überfordern? Dieser Halbtagesworkshop vermittelt Grundlagenwissen zu Trauma, zeigt typische Symptome und Verhaltensmuster auf und gibt konkrete Handlungsimpulse für den Alltag. Der Fokus liegt auf Psychoedukation, Selbstfürsorge und niedrigschwelligen Hilfsangeboten – ohne therapeutischen Anspruch. Traumata prägen – oft unsichtbar. Erfahren und lernen Sie in 4 Stunden: Was Trauma bedeutet Typische Reaktionen zu erkennen Wie Sie Betroffene unterstützen (ohne zu überfordern) Einfache Stabilisierungstechniken Für alle, die mehr Sicherheit im Umgang mit dem Thema wollen – keine Vorkenntnisse nötig! Hinweis: Der Workshop ersetzt keine psychotherapeutische Behandlung. Zielgruppe Interessierte Privatpersonen, Ehrenamtliche, Pädagogische oder pflegerische Fachkräfte (als Einstieg oder Auffrischung). Kein Vorwissen nötig.