N.N.,
Integrationskurs gemäß den Richtlinien des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) für Teilnehmende ohne Vorkenntnisse mit dem Zielniveau A1 nach dem GER (Gemeinsamen Europäischer Referenzrahmen). Eine persönliche Anmeldung ist erforderlich und erst nach einem Einstufungstest möglich. Bitte vereinbaren Sie einen Termin. Die Einstufung ist kostenfrei und findet in der vhs in Erding statt. Bitte bringen Sie zum Einstufungs- / Anmeldetermin Ihr Ausweisdokument, sowie die Berechtigung bzw. Verpflichtung zum Integrationskurs mit. Nachmittagskurs Mo, Di, Do von 13:00 bis 16:00 Uhr Modul 1 261-4116: 16.03.26 - 11.06.26 Modul 2 261-4128: 15.06.26 - 24.09.26 Modul 3 262-4132: 28.09.26 - 30.11.26 Modul 4 262-4144: 01.12.26 - 25.02.27 Modul 5 271-4154: 01.03.27 - 11.05.27 Modul 6 271-4165: 13.05.27 - 22.07.27 OK 272-4175: 16.09.27 - 22.11.27
Die Gebühr für Teilnehmende ohne Integrationskursberechtigung beträgt 458,00 € je Modul, mit Integrationskursberechtigung beträgt die Gebühr 229,00 € je Modul.
Für Teilnehmende, die den Integrations-Sprachkurs abgeschlossen haben. Den Orientierungskurs schließen Sie mit dem Abschlusstest "Leben in Deutschland" ab. Der abschließende Test kann auch für die Einbürgerung eingesetzt werden. Eine persönliche Anmeldung ist erforderlich. Bitte vereinbaren Sie einen Termin. Bitte bringen Sie zum Anmeldetermin Ihr Ausweisdokument, sowie die Berechtigung bzw. Verpflichtung zum Integrationskurs mit. Montag, Mittwoch, Donnerstag von 17:30 Uhr bis 20:30 Modul 1 E7114: 12.09.24-28.11.25 Modul 2 E7126: 02.12.24-24.02.25 Modul 3 F7133: 17.03.25-05.06.25 Modul 4 F7144: 30.06.25-23.10.25 Modul 5 G7152: 20.11.25-02.02.26 Modul 6 261-4162: 09.02.26-27.04.26 OK 261-4172: 29.04.26-09.07.26
Die Gebühr für Teilnehmende ohne Integrationskursberechtigung beträgt 458,00 € je Modul, mit Integrationskursberechtigung beträgt die Gebühr 229,00 € je Modul.
„Demokratie im Gespräch“
Eine Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing.
Expertinnen und Experten referieren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Diskutieren Sie mit! Die Veranstaltungen findet als Zoom Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört, können sich aber über den Chat beteiligen.
Die Reihe findet einmal im Monat mittwochs von 19,00 bis 20.00 Uhr statt. Die Angebote sind kostenfrei. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung per E-Mail.
https://blz-bayern-de.zoom.us/j/85422673761
Digitale Teilhabe für alle – ein Anspruch, der in Deutschland rechtlich verankert ist, aber praktisch nicht erreicht wird. Bereits seit 2019 sind öffentliche Stellen zur barrierefreien Gestaltung ihrer Websites und mobilen Anwendungen verpflichtet. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), das Ende Juni 2025 in Kraft tritt, nimmt nun die Wirtschaft in die Pflicht. Es zielt darauf ab, die gleichberechtigte und diskriminierungsfreie Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen am Wirtschaftsleben zu fördern. Das Gesetz enthält Anforderungen an die Barrierefreiheit von Produkten und Dienstleistungen, einschließlich Websites und Apps, und legt spezifische Vorgaben für die barrierefreie Gestaltung fest. In diesem Webtalk sprechen wir darüber, warum Barrierefreiheit so wichtig ist für gesellschaftliche Teilhabe und analysieren Herausforderungen bei der Umsetzung in Wirtschaft, Verwaltung und Bildung.
„Demokratie im Gespräch“
Eine Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing.
Expertinnen und Experten referieren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Diskutieren Sie mit! Die Veranstaltungen findet als Zoom Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört, können sich aber über den Chat beteiligen.
Die Reihe findet einmal im Monat mittwochs von 19,00 bis 20.00 Uhr statt. Die Angebote sind kostenfrei. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung per E-Mail.
https://blz-bayern-de.zoom.us/j/85422673761
Australien hat es bereits eingeführt, andere Länder planen es – und auch in Deutschland wird über ein Social‑Media‑Verbot für Jugendliche diskutiert. Geht es nur um Schutz vor digitalen Gefahren, oder um mehr? Im Webtalk fragen wir: Was weiß die Forschung wirklich über die Risiken sozialer Medien – für Jugendliche und Erwachsene? Und was verrät die Debatte über unsere gesellschaftlichen Problemdiagnosen und unser Verhältnis zu Plattformen wie Instagram, TikTok oder X – zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und dem Recht auf Selbstbestimmung?
Es referieren:
Dr. Claudia Lampert, Senior Researcher Mediensozialisation & Gesundheitskommunikation am Leibniz-Institut für Medienforschung Hans-Bredow-Institut (HBI) und Mitglied der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in einer digitalen Welt“ der Bundesregierung
Prof. Dr. Benjamin Krämer, Heisenberg-Professor für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Mediennutzung und Mediengeschichte, LMU München